
aaalso.. eusi ‚schtori‘ het ih eusem Privattram ahgfange. Mer hend zwei sehr adretti, meh oder weniger jungi Männer kenneglehrt, wo eus ihre Alltag schmackhaft gmacht hend. Ahcho im Tramdepot Chalchbreiti, was nüt mit Chalch z‘tue het, hemmer denn wundervolle Chopfschmuck becho, ähnlich wie es Berret. Ahschlüssend hemmer mal die ganze Teil, Muetter sowie Schruube, wo sones riese Viech brucht, betrachtet und gwertet. Im Ahschluss hemmer s‘Privileg gha, die 26 Tonne Metall vo une z‘inspiziere.
Denn ischs mir eusem Privatgfährt wiiter gange und zwar id Zentralwerchstatt, die heilig Stätte vode kaputte Trams und Büs. Det hets en Malerruum, dass alles schön gmalet isch, en Wäschruum, dass alles schön gwächsche isch, und z‘gueter Letzt sogar e eigni Polsterei, dass mir mit eusem Füdli au chli chönd bequem hocke.
Mir hoffed, dass eu alles guet gfalle het, so wie mir degustativ das schampar guete Glace schnabuliert hend.
Mir verarbschiedet eus jetzt vo euch Goofe und wünsched euch en schöne Fiirabig und es erholsams ‚Week-änd‘
Peace out he
Älein und Tschudi
Eine Antwort auf „Bahnwärter Heinz“
Ich vermisse unser Privattram! 😢